Bereits 1735 wurde mit der Eröffnung einer Huf- und
Wagenschmiede in Reichenbach der Grundstein für unser
Unternehmen gelegt.
Bis 1955 wurde dieses Handwerk ausgeübt.
1937 wurde von Jakob Röder I. ein Eisenwarenhandel
angegliedert.
Am 1.01.1953 übernahmen Margarete und Jakob Röder
II. den Betrieb und stellten ihn, aufgrund des
schwindenden Einsatzes der Pferde in der Landwirtschaft,
auf Landmaschinen- Handel und - Reparaturwerkstatt
sowie Fahrzeugbau um.
1962 begann man mit dem Bau einer Ausstellungshalle in
der Nähe des Felsenmeeres in Reichenbach und
begründete damit die Verlegung des Betriebsgeländes an
den Ortsrand. Kurz darauf stagnierte die Bewirtschaftung
der landwirtschaftlichen Kleinstflächen im Odenwald und
damit der Bedarf an landwirtschaftlichen Geräten. Mit der
Übernahme einer Firma für Gewässerunterhaltung, deren
Maschinen die Fa. Jakob Röder bisher gewartet hatte,
ergab sich die Gelegenheit zur Errichtung eines zweiten
Standbeines.
1974 wurde der Bau einer zweiten Halle mit Büroräumen
in Angriff genommen, womit die Aussiedlung der Firma
abgeschlossen wurde. Inzwischen umfasst das
Werksgelände mehr als 10.000 qm mit ca. 1.500 qm
Hallen- bzw. Büroraum.
1985 Nach dem Tode des Firmeninhabers Jakob Röder II.
im Jahre 1985 übernahm zunächst seine Gattin Margarete
Röder mit Unterstützung ihres Sohnes die Firmenleitung.
1991 übergab sie Sohn Werner Röder und Tochter Gerda
Händschke die GmbH mit allen Immobilien.
2000 wurde Sohn Arno Händschke zur Unterstützung in
die GmbH aufgenommen.
2010 Nina Händschke, die Gattin von Arno Händschke
kommt zur Unterstützung in das Büroteam.